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Literaturkritik – Alles, was ich weiß über Partys, Dates, Freunde, Jobs, das Leben, die Liebe von Dolly Alderton

Ein warmes und witziges Memoir über das Erwachsenwerden und alle Lektionen, die man dabei lernt: Dolly Alderton, Shootingstar der englischen Literatur, weiß wirklich alles über desaströse Dates, chaotische Nächte und falsche Entscheidungen. Sie weiß, wie es ist, wenn einem das Herz gebrochen wird – aber auch, wie man es flickt. Denn vor allem erzählt Dolly so brutal ehrlich wie unfassbar komisch vom großen Glück der Freundschaften, die fürs Leben sind und nicht nur Lückenfüller zwischen Liebhabern. Dolly Alderton kennt alle Seiten der Liebe, die guten und die dunklen. Da ist der Guru, der tief in ihr Inneres schauen kann und der sich am Morgen nach der lang ersehnten ersten Nacht doch aus dem Staub macht. Oder ein dubioser Kerl in New York, der sie zu einem Dreier überreden will. Oder der verplante Hippie, für den sie sich die Haare abrasiert. Und dann stellt Dolly plötzlich fest, dass es Liebe auch ganz anders gibt und dass die Freundschaften mit ihren Mädels ihr mehr über die Liebe beigebracht haben als alle Männer. Freundinnen, die für einen da sind, wenn man nicht weiß, wovon man die Miete zahlen soll, wenn eine Beziehung zerbrochen ist oder die Rod-Stewart-Mottoparty nach hinten losgeht.

In ihrem eigenen, ehrlichen wie humorvollen Stil verwebt Dolly persönliche Erlebnisse und witzige Anekdoten mit scharfsinnigen Reflexionen darüber, was es heute heißt, eine Frau zu sein. Wie es ist, auch mal alleine, doch nie einsam zu sein. Und sie schreibt eine großartige Liebeserklärung – an das Leben.

Autorin des Buches & Information zu Alles was ich über Party, Dates, Freunde, Jobs, das Leben, die Liebe

Dolly Alderton, geboren 1988, ist eine preisgekrönte Journalistin, die unter anderem für die Sunday Times, den Daily Telegraph, GQ und Marie Claire schreibt. Nach einer äußerst erfolgreichen Kolumne moderiert sie nun den wöchentlichen Podcast »The High Low Show« und arbeitet als Drehbuchautorin und Regisseurin. Ihr erstes Buch »Alles, was ich weiß über die Liebe« wurde in England sogleich zu einem Bestseller.

Quelle: vorablesen.de


Kiepenhauer & Witsch Verlag

Broschiertes Buch
336 Seiten

ISBN: 978-3-462-05195-7

Erschienen am 14. Februar 2019

Danke an den den Kiepenheuer & Witsch Verlag und Vorablesen für die Bereitstellung dieses Buches für eine Literaturkritik auf beizeitenbücher.de.

Cover- und Titelkritik
Das Cover finde ich persönlich gut und passend zu der Thematik dieses Buches. Es ist zwar einfach gehalten aber alleine das die Worte wie Partys und Dates durchgestrichen sind, machen es irgendwie zu etwas Besonderem. Es wirkt tatsächlich so wenn man es in der Hand hält, als würde jemand mit dem Kugelschreiber diese Worte durchgestrichen haben.

Den Titel finde ich insofern gut, da er zu dem, was in diesem Buch vorkommt, passt.

Plotkritik
Zudem Plot kann ich eigentlich nur eines sagen: Er lässt sich nicht wirklich beurteilen, da es einfach wie eine Art Biografie ist, keine ausgedachte und fiktive Geschichte. Es handelt sich hier einzig und alleine um das Leben der Autorin Dolly Alderton, die in ihrer Vergangenheit viel erlebt hat. Darüber schreibt sie. Über ihr Leben in der Vergangenheit, ihre Freunde, Partys, Dates und alles was dazu gehörte. Sie zeigt Ecken und Kanten und an der ein oder anderen Stelle sorgt sie für eine Überraschung. Für mich war das alles sehr interessant zu lesen, da ich gerne Biografien lese und mich für Menschen interessiere. Alleine das sie damals immer wieder zum Alkohol griff und dann doch davon weg kam, dann dieses Buch schrieb, dass fasziniert mich. Ich denke wir alle wissen, was Alkohol anrichten kann.

Schreibstilkritik
Der Schreibstil ist der Autorin ist wirklich gut und es lässt sich somit leicht und verständlich lesen.

Das ehrliche Fazit
Eine doch seichte und gute Biografie für zwischendurch, die keinerlei Fiktion oder Thematik bereithält.

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