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Literaturkritik – Weil es Liebe ist von Christina Lauren

Holland Bakker ist Mitte Zwanzig und jobbt eher erfolglos als T-Shirtverkäuferin. Ihr Highlight auf dem Weg zur Arbeit: der genauso attraktive wie talentierte Straßenmusiker Calvin, für den Holland täglich einen Umweg von „nur“ drei Blocks macht. Dass sie aber bald eine Wohnung und ihr Leben mit Calvin teilen würde, hatte sich Holland selbst in ihren kühnsten Träumen nicht ausgemalt. Doch der Grund dafür ist eher unromantisch, zumindest am Anfang…

Autorin des Buches & Informationen zu Weil es Liebe ist

Christina Lauren ist das Pseudonym der langjährigen Schreibpartnerinnen, besten Freundinnen, Seelenverwandten und Schwestern im Geiste Christina Hobbs und Lauren Billings. Sie sind die New York Times, USA Today und internationale Bestseller-Autorinnen der Beautiful-Reihe, der Wild Seasons-Reihe, Dating you, hating you und Nichts als Liebe.

Quelle: vorablesen.de


Forever bei Ullstein Verlag

Broschiertes Buch
450 Seiten

ISBN: 978-3-95818-350-6

Erschienen am 29. März 2019

Danke an den Forever bei Ullstein Verlag und Vorablesen für die Bereitstellung dieses Buches für eine Literaturkritik auf beizeitenbuecher.de.


Cover- und Titelkritik
In das Cover habe ich mich sofort verliebt, genauso wie in den Titel des Buches. Es zeigt die Stadt in der beiden Hauptprotagonisten und sie selbst.

Plotkritik
Die Leseprobe fand ich wirklich, wirklich gut und habe mich sehr auf das Buch mit seiner Story gefreut. Leider hat es mir dann doch nicht so gut gefallen, wie erhofft. Anfangs kam die Geschichte für mich einfach nicht in Fahrt. Als ich dann den Grund las, weshalb Calvin ihnen nicht zusagen kann, möchte hier nicht zuviel vorwegnehmen, dachte ich das mir das gerade noch gefehlt hat. Das war für mich ein Kopfschüttel-Moment. Leider hat sich auch im weiteren Verlauf meine Meinung nur bestätigt, dass ich die Geschichte für mich einfach nur platt fand. Schade eigentlich, denn diese hat wirklich Potenzial.

Schreibstilkritik
Den Schreibstil fand ich gut und ich kam leicht durch.

Protagonistenkritik
Holland war mir von Anfang an nicht sympathisch und ich wurde nicht mit ihr warm. Mir ging das aber mit allen Charakteren in diesem Buch so. Sie waren dreidimensional, ja aber mir hat einfach das Besondere gefehlt. Etwas, was mich hätte catchen können.

Das ehrliche Fazit
Eine Liebesgeschichte mit einem Thema, die für den ein oder anderen vielleicht etwas ist.

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