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Literaturkritik | Die Klinge des Waldes

Dieses Buch wurde mir kostenfrei vom Blanvalet Verlag und dem Bloggerportal für eine Literaturkritik zur Verfügung gestellt. Unbezahlt und unbeauftragt.🌷

 

Als Thronerbinnen des Waldkönigreichs Strata führen Flora und ihre ältere Schwester Amora ein behütetes Leben. Doch dann trifft Flora aus Liebe zu ihrer Schwester eine fatale Entscheidung, mit schrecklichen Konsequenzen. Sie wird von ihrem eigenen Vater verbannt und sieht sich plötzlich mit der wirklichen Welt, außerhalb des Palastes, konfrontiert. Von ihrer letzten Vertrauten verraten, ist Flora dem Tode nahe und endgültig auf sich gestellt. Doch sie ist nicht bereit aufzugeben. Flora kämpft und überlebt. Aus dem naiven Mädchen wird eine starke junge Frau, die bereit ist zu kämpfen, um die zu retten, die sie liebt.


Blanvalet Verlag
Paperback
Roman
704 Seiten
ISBN: 978-3-7341-6171-1
Ersterscheinung: 22.10.2018


Kritik zur Geschichte des Buches: Das Buch hat mich alleine mit seinem Klappentext sehr neugierig gemacht und ich fand die Wahl der Buchgeschichte auch sehr gut. Ein naives Mädchen welches seine Schwester über alles liebt, für sie alles tun würde und dann von Zuhause aus dem Könighaus von Strata verbannt wird. In dieser Zeit, in der sie alleine auf eigenen Beinen steht, macht sie zu einer selbstbewussten jungen Dame. Ich fand die Idee wirklich gut.

Kritik zu den Protagonisten: Für mich waren alleine Protagonisten greifbar, emotional und kein einziger Protagonist war irgendwie trostlos oder grau. Ich konnte mich in alle hineinversetzen und sie tauchten bildlich vor meinem inneren Auge auf. Ob nun die ganzen Herzoge die ihr Dorf regieren, die Eltern von Flora und Amora oder die beiden Schwestern selbst. Alle ergaben ein stimmiges Bild.

Kritik zur Umsetzung des Buches und dem Schreibstil: Die Umsetzung der Buchgeschichte fand ich sehr, sehr gut, auch wenn der Anfang sich für mich beim Lesen schwierig gestaltet hat. Die ganzen Aufzählungen der Herzoge, die Dörfer in denen alle lebten. Ich fand erst keinen Anfang und es war zäh. Auch die Aussprache der Piraten oder den Herzogen, wie sie agierten oder kommunizierten, haben manchmal von mir großes Kopfschütteln geerntet aber so war es wohl zu deren Lebzeiten.

Der Schreibstil hingegen war sehr gut, wenn anfangs auch etwas langatmig. Das gab sich dann aber, vor allem in den Kapiteln mit Flora.

Kritik zum Cover: Das Cover ist mein Coverhighlight für 2018!

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